Diplom – Subjektive Zeitwahrnehmung

Worauf stützt sich unsere Erinnerung?

In dieser Arbeit wurde Erinnerung als eine Form der subjektiven Wahrnehmung von Zeit analysiert, dokumentiert und decodiert. Des weiteren als ein rein theoretisches Konstrukt von Wiedererkennung, Wahrnehmungsphasen und zeitlichen Relativitäten. Auf der Grundlage verschiedener bildlicher Theorien und philosophischer Physikschriften wurde dies in einem Essay diskutiert.

Im Fokus stand die Frage, wie authentisch unsere Erinnerung sein kann und inwieweit unsere eigenen Erfahrungen unser Wahrnehmen beeinflussen.

Die praktische Forschung dazu fand bildlich statt, indem alte Fotonegative so beschnitten und verarbeitet wurden, dass vergangene, subjektiv visuelle Erinnerungsbilder reproduziert wurden. Nach dieser begann die Phase eines neuen fotografischen Herangehens an Bild und Bildsprachen, welche sich damit befasste, wie Bilder als erinnerungsverarbeitendes Abbild faktisch verarbeitet und gezeigt oder ausgedrückt werden können. Es wurden Kunst und Wissenschaft als Vorbilder und zu diskutierendes Konstrukt genommen und, ausgehend von diesen, eigene Sprachen entwickelt.

Das Ergebnis ist in einem Magazin, dem auch das Essay beiliegt, und einer Hängung zusammengefasst.

Die Dokumentation der Arbeit:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s